{"id":3560,"date":"2024-08-29T11:29:09","date_gmt":"2024-08-29T09:29:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gesundessalzburg.at\/amd\/?p=3560"},"modified":"2024-12-05T10:08:29","modified_gmt":"2024-12-05T09:08:29","slug":"so-wird-die-psyeval-im-betrieb-zum-erfolg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gesundessalzburg.at\/amd\/so-wird-die-psyeval-im-betrieb-zum-erfolg\/","title":{"rendered":"So wird die \u201ePsyEval&#8220; <br>im Betrieb zum Erfolg"},"content":{"rendered":"<p class=\"p1\"><b>Zufriedenere<\/b> und <b>ges\u00fcndere Mitarbeitende<\/b>, <b>weniger Fehlzeiten<\/b> und <b>mehr Produktivit\u00e4t<\/b> \u2013 das sind nur einige der zahlreichen Vorteile der professionellen <b>Evaluierung psychischer Belastungen (PsyEval)<\/b> am Arbeitsplatz. Seit 2013 ist diese im <b>Arbeitnehmer*innenschutzgesetz (ASchG)<\/b> als <b>Pflicht<\/b> verankert. Doch richtig umgesetzt, ergeben sich daraus <b>zahlreiche Chancen f\u00fcr Betriebe<\/b>, um nachhaltige Verbesserungen fest zu verankern.<\/p>\n<p class=\"p1\">\u201eWir schauen uns in den Betrieben die <b>Arbeitsabl\u00e4ufe<\/b>, die <b>Organisationskultur<\/b> und die <b>Arbeitsumgebung<\/b> genauer an\u201d, sagt <strong><a href=\"https:\/\/www.gesundessalzburg.at\/amd\/ueber-uns\/team\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mag. Birgit Artner, Bereichsleiterin der Arbeits- und Organisationspsychologin beim AMD Salzburg<\/a><\/strong>. Dabei besteht der Evaluierungsprozess aus mehreren Schritten:<\/p>\n<ol class=\"ol1\">\n<li class=\"li1\"><b>Die Planung:<\/b> Hier begleiten die Arbeitspsycholog*innen des AMD Salzburg die Konzeption und Steuerung der PsyEval.<\/li>\n<li class=\"li1\"><b>Die Analyse:<\/b> Stressquellen und psychische Belastungen werden durch Befragungen, Interviews und Gruppenanalysen ermittelt.<\/li>\n<li class=\"li1\"><b>Die Ma\u00dfnahmen:<\/b> Auf Basis der Analyse werden Ma\u00dfnahmen erarbeitet. Diese reichen von der Stresspr\u00e4vention bis zur Verbesserung der Kommunikation. Umgesetzt werden diese dann gemeinsam mit dem Unternehmen.<\/li>\n<li class=\"li1\"><b>Die Kontrolle:<\/b> Nat\u00fcrlich wird die Wirksamkeit der Ma\u00dfnahmen abschlie\u00dfend \u00fcberpr\u00fcft und dokumentiert.<\/li>\n<\/ol>\n<p class=\"p1\">\u201eSehr gut funktioniert das bei <b>IKEA Salzburg<\/b>, einem Unternehmen, das ich als <b>engagiert<\/b>, <b>offen<\/b> und <b>mitarbeiterorientiert<\/b> erlebe\u201d, erz\u00e4hlt Mag. Birgit Artner und erg\u00e4nzt: \u201eDort haben wir soeben die <b>Erhebung zur PsyEval abgeschlossen<\/b> und die <b>Ergebnisbesprechungen<\/b> gestartet.\u201c Wichtig dabei ist die <b>Konkretisierung der Belastungen<\/b> in den unterschiedlichen Arbeitsbereichen \u2013 von der Logistik \u00fcber den Verkauf bis hin zu den T\u00e4tigkeiten an den Kassen und dem Restaurant \u2013 und im Anschluss das <b>Ableiten von Ma\u00dfnahmen<\/b>. \u201eDas erfolgt in mehreren zus\u00e4tzlichen Terminen und <b>direkt mit<\/b> den unterschiedlichen <b>T\u00e4tigkeitsgruppen<\/b> und f\u00fcr und mit den <b>Mitarbeitenden<\/b>\u201c, sagt die Arbeits- und Organisationspsychologin.<\/p>\n<p class=\"p1\">Generell setzt der AMD Salzburg stark auf <b>praxisnahe L\u00f6sungen<\/b> f\u00fcr die Unternehmen und legt den <b>Fokus auf<\/b> eine <b>umfassende Betrachtung <\/b>\u2013 von der Arbeitsorganisation \u00fcber entsprechende Aufgaben, soziale Faktoren und die Arbeitsumgebung selbst. Zu den Ma\u00dfnahmen k\u00f6nnen dabei Schulungen f\u00fcr F\u00fchrungskr\u00e4fte, Verbesserung im Onboarding-Prozess oder Anpassungen in der Informations- und Kommunikationsstruktur z\u00e4hlen \u2013 sowohl vor Ort als auch im Homeoffice, wo es h\u00e4ufig vor allem um die Meetingkultur und die Erreichbarkeit der Angestellten geht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zufriedenere und ges\u00fcndere Mitarbeitende, weniger Fehlzeiten und mehr Produktivit\u00e4t \u2013 das sind nur einige Vorteile der professionellen Evaluierung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":3561,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-3560","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-amd-tipp"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gesundessalzburg.at\/amd\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3560","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gesundessalzburg.at\/amd\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gesundessalzburg.at\/amd\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gesundessalzburg.at\/amd\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gesundessalzburg.at\/amd\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3560"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.gesundessalzburg.at\/amd\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3560\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3569,"href":"https:\/\/www.gesundessalzburg.at\/amd\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3560\/revisions\/3569"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gesundessalzburg.at\/amd\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3561"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gesundessalzburg.at\/amd\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3560"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gesundessalzburg.at\/amd\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3560"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gesundessalzburg.at\/amd\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3560"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}