{"id":4114,"date":"2025-07-02T09:47:18","date_gmt":"2025-07-02T07:47:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gesundessalzburg.at\/amd\/?p=4114"},"modified":"2025-12-09T13:01:55","modified_gmt":"2025-12-09T12:01:55","slug":"der-urlaub-als-gesundheitsbooster","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gesundessalzburg.at\/amd\/der-urlaub-als-gesundheitsbooster\/","title":{"rendered":"Der Urlaub als \u201eBooster\u201c<br>f\u00fcr die Gesundheit"},"content":{"rendered":"<p><em>\u201eDrum oh Mensch sei weise, pack die Koffer und verreise\u201c,<\/em> meinte einst der Dichter Wilhelm Busch. Das Bed\u00fcrfnis des Menschen nach Abenteuer und Erholung besteht bis heute. Gerade in unserer schnelllebigen Arbeitswelt sind <strong>Auszeiten <\/strong>notwendig, um <strong>gesund zu bleiben.<\/strong><\/p>\n<p>\u201eWelt aus, Urlaubsmodus an und einfach mal nichts tun: Erholungs- und Regenerationsphasen sind ein zentraler Bestandteil zur Erhaltung der Gesundheit. Wie lange diese Erholungsphasen sein sollen und welche Art von Erholung passend ist, ist individuell. Wichtig ist, aus dem Alltag zu treten und bewusst abzuschalten\u201c, sagt die Arbeitsmedizinerin Dr. Claudia K\u00f6ck.<\/p>\n<h6>Urlaub zu machen, beeinflusst Gesundheit und Wohlbefinden auf vielfache Weise positiv:<\/h6>\n<ul>\n<li><strong><u>Erholungseffekt<\/u><\/strong>\n<ul>\n<li>Die Erholung setzt mit der <strong>Vorfreude<\/strong> ein und <strong>wirkt<\/strong> nach dem Urlaub<\/li>\n<li>Beim Urlaub wird <strong>Stress abgebaut,<\/strong> <strong>innere Ruhe<\/strong> setzt ein und das <strong>Wohlbefinden steigt.<\/strong><\/li>\n<li><strong>Besserer Schlaf:<\/strong> Sowohl die Dauer als auch die Qualit\u00e4t von Schlaf nehmen zu.<\/li>\n<li>Insbesondere <strong>kurze<\/strong> Urlaube f\u00f6rdern die<strong> kognitive Leistungsf\u00e4higkeit.<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><strong><u>Gesundheit<\/u><\/strong>\n<ul>\n<li>Wer regelm\u00e4\u00dfig Urlaub macht, nimmt den eigenen <strong>Gesundheitszustand subjektiv positiver<\/strong> wahr und berichtet von <strong>weniger Krankheitstagen.<\/strong><\/li>\n<li>Urlaub kann sich positiv auf die <strong>Herzgesundheit <\/strong>auswirken, weil etwa der Blutdruck sinkt.<\/li>\n<li>Die positiven gesundheitlichen Effekte k\u00f6nnen bis zu <strong>mehreren Wochen lang<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><strong><u>Wohlbefinden<\/u><\/strong>\n<ul>\n<li>Mehr <strong>positive Emotionen<\/strong> wie Gl\u00fcck und Zufriedenheit werden erlebt.<\/li>\n<li>Urlaubsreisen steigern insgesamt die<\/li>\n<li>Die <strong>pers\u00f6nliche Entwicklung<\/strong> wird gef\u00f6rdert, etwa Selbstakzeptanz und Resilienz.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Gibt es eine <strong>ideale Urlaubsdauer<\/strong>? Eine Studie der finnischen Universit\u00e4t Tampere zeigt, dass die Urlaubszufriedenheit nicht unbedingt mit der Dauer der Auszeit steigt. Die <strong>absolute Erholung<\/strong> tritt nach etwa <strong>acht Tagen<\/strong> ein. So lange braucht man, um sich einzugew\u00f6hnen und zur Ruhe zu kommen. Demnach gelten <strong>acht bis zehn Tage <\/strong>Urlaub als ideal. Reisende zwischen Zeitzonen ben\u00f6tigen mehr Erholungstage. Der AMD Salzburg empfiehlt \u00fcber das Jahr verteilt <strong>mehrere k\u00fcrzere Urlaube<\/strong>, um regelm\u00e4\u00dfig von <strong>Erholungsphasen <\/strong>zu profitieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Quellen: Deutsches Institut f\u00fcr Tourismusforschung, Journal of Happiness Studies (2013)<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stressabbau, besserer Schlaf und mehr Zufriedenheit: Regelm\u00e4\u00dfige Auszeiten bringen Erholung und st\u00e4rken Gesundheit sowie Wohlbefinden. Wie Sie von den positiven Effekten des Urlaubs am meisten profitieren, erkl\u00e4rt AMD-Arbeitsmedizinerin Dr. Claudia K\u00f6ck.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":4125,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-4114","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-amd-tipp"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gesundessalzburg.at\/amd\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4114","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gesundessalzburg.at\/amd\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gesundessalzburg.at\/amd\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gesundessalzburg.at\/amd\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gesundessalzburg.at\/amd\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4114"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.gesundessalzburg.at\/amd\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4114\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4454,"href":"https:\/\/www.gesundessalzburg.at\/amd\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4114\/revisions\/4454"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gesundessalzburg.at\/amd\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4125"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gesundessalzburg.at\/amd\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4114"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gesundessalzburg.at\/amd\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4114"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gesundessalzburg.at\/amd\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4114"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}