AMD AVOS
Icon Smily

Was können Sie von Ihrem/Ihrer ArbeitsmedizinerIn erwarten?

amed sprechstunde 011

Der Fragenkatalog gibt Ihnen Orientierung über die von dem/der ArbeitsmedizinerIn einforderbaren Leistungen:

 

 

 

  1. Besitzt der Arbeitsmediziner/die Arbeitsmedizinerin oder der überbetriebliche arbeitsmedizinischeDienst branchenspezifische Kenntnisse und Erfahrungen?
     
  2. Wie kommen die ärztlichen Mitarbeitenden der gesetzlichen Verpflichtung zur regelmäßigen Fortbildung nach? Gibt es im AMD Salzburg ein internes Schulungs- und Fortbildungsprogramm (gesetzliche Neuerungen, Workshops, Infoletter, Geräteschulungen, Teambesprechungen usw.) und wird dieses dokumentiert?
     
  3. Welche sachlichen Ressourcen (räumlich, Geräte, Arbeitsmittel, Infomaterial, Literatur, Kommunikationsmittel, Sonstiges) stehen dem Arbeitsmediziner/der Arbeitsmedizinerin (in seiner/ihrer Einrichtung) zur Verfügung?
     
  4. Beherrscht der Arbeitsmediziner/die Arbeitsmedizinerin (des überbetrieblichen arbeitsmedizinischen Zentrums) die Instrumente und Methoden der Gefahrenermittlung- und beurteilung (Evaluierung), sowie der Unterweisung und werden diese auch angewandt?
     
  5. Wie wird die jährliche Einsatzzeit geplant? Kann auf betriebliche Erfordernisse eingegangen werden? Wie ist die Erreichbarkeit gewährleistet?
     
  6. Was ist der Beitrag des Arbeitsmediziners/der Arbeitsmedizinerin bei den regelmäßig durchgeführten Arbeitsausschusssitzungen (ASA-Sitzungen) oder bei sonstigen Arbeitsschutzbesprechungen?
     
  7. Nach welchen Methoden ermittelt der Arbeitsmediziner/die Arbeitsmedizinerin die Ursachen von arbeitsbedingten Erkrankungen, Berufkrankheiten oder Unfällen?
     
  8. Wie wird sich der Arbeitsmediziner/die Arbeitsmedizinerin über arbeitsbedingte Belastungen, Gesundheitsgefahren, Arbeitsstoffe informieren und Ergebnisse kommunizieren?
     
  9. Wie organisiert der Arbeitsmediziner/die Arbeitsmedizinerin allfällige gesetzlich vorgeschriebene arbeitsmedizinische Untersuchungen?
     
  10. Wie unterstützt Sie der Arbeitsmediziner/die Arbeitsmedizinerin bei der Organisation und Durchführung der regelmäßigen Betriebsbegehungen?
     
  11. Wie wird der Arbeitsmediziner/die Arbeitsmedizinerin seine/ihre Tätigkeit dokumentieren?
     
  12. Welchen Beitrag kann der Arbeitsmediziner/die Arbeitsmedizinerin zur betrieblichen Gesundheitsförderung leisten?
     
  13. Welche sonstigen Fachkräfte stehen im Zentrum noch zur Verfügung (PsychologInnen, BewegungsexpertInnen, ErgotherapeutInnen, etc.)?