Gesundheitsförderung für Jugendliche

Aktive Beteiligung und Mitsprache von Jugendlichen in Gemeinden und Stadtteilen.

Für

Jugendliche in Gemeinden und Stadtteilen

Wo

Bundesland Salzburg

Dauer

abhängig vom Angebot

Kosten

abhängig vom Angebot

Die nächste Generation ins Boot holen.

Der Fokus der Initiative liegt darauf, gemeinsam mit und für Jugendliche ihre Lebenswelten gesundheitsförderlicher zu gestalten und das Interesse an Gesundheit an sich zu steigern. Der direkte Austausch mit allen Beteiligten dient hier als Basis für erfolgreiche Arbeit.

Dabei wird auch an bestehende Systeme angedockt und eine enge Zusammenarbeit fokussiert wie beispielsweise in Gesunden Gemeinden und Gesunden Stadtteilen, Schulen (ab der Sekundarstufe 1), Jugendzentren oder auch der Verbandsarbeit.

So entsteht unter Einbeziehung der Jugendlichen und Unterstützung von AVOS eine bedarfsorientierte Planung, Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen / Projekten.

 

 

Die Initiative

Ziele

Aufbau von Strukturen zur Förderung der Mitsprachemöglichkeiten von Jugendlichen

Ansprechpartnerinnen

Simone Meidl, BA, MA
Gesundheitsreferentin
meidl@avos.at | +43 662 887588 45

Mag. Dr. Christine Winkler-Ebner
Bereichsleitung Gesundheitsförderung
winkler-ebner@avos.at | +43 662 887588 30

Gute Gründe für die Teilnahme:

  • Gestaltung gesundheitsförderlicher Strukturen
  • Vernetzung von Akteur*innen/Institutionen in Gemeinden und Stadtteilen
  • Steigerung des Gesundheitsbewussteins bei Jugendlichen
  • Bedarfsorientierte Planung und Umsetzung von Maßnahmen unter Einbeziehung der Jugendlichen
Wie wird das gemacht?

In der Stadt ist die zentralen Ansprechpartner von AVOS das Jugendbüro. Mit diesem werden jährlich die Schwerpunkte für das kommende Jahr durchgesprochen werden. Die Umsetzung selbst erfolgt dann direkt mit den jeweiligen Einrichtungen von Spektrum, den Kinderfreunden und ähnlichen. AVOS unterstützt dabei bei der Planung und Durchführung.

In Gemeinden ist es notwendig, sich zuerst einen Überblick über die Einrichtungen zu verschaffen, welche mit Jugendlichen arbeiten. Neben Jugendzentren können das auch freiwillige Feuerwehr oder Landjugend sein. Der Überblick erfolgt im Rahmen einer Sozialraumanalyse. In Folge werden, in Rücksprache mit den Ansprechpartner*innen der Gemeinden, Maßnahmen geplant und umgesetzt.

Die Einbindung der Jugendlichen erfolgt über direkte Gespräche mit diesen.

 

Der Ablauf
in den Salzburger Gemeinden

In jeder Gemeinde wird an eine (bestehende) Institution angedockt. Dieser gehören meist bereits Jugendvertreter*innen an. Über diesen Türöffner erfolgt die Information und der Kontakt zu den Jugendlichen.

1.
Anfrage

Gesunde Gemeinden werden direkt angesprochen oder melden sich bei Interesse direkt bei AVOS.

2.
Analyse

Eine Sozialraumanalyse klärt welche Einrichtungen in der Gemeinde mit Jugendlichen arbeiten und was bisher an Angeboten stattgefunden hat.

3.
Kontaktaufnahme

AVOS nimmt Kontakt mit den jeweiligen Einrichtungen auf und gemeinsam werden Angebote bzw. Initiativen erarbeitet. Jugendliche werden aktiv mit eingebunden.

4.
Umsetzung

AVOS ist als Vernetzer und Unterstützer für alle Planungen und als fachlicher Begleiter zuständig. Die Umsetzung erfolgt mit den jeweiligen Kooperationspartner*innen.

5.
Mitgestaltung

Mit den Jugendlichen werden direkt vor Ort Gespräche geführt und die Jugendbetreuer*innen werden mit einbezogen. Außerdem kann die Einbindung in einen bestehenden Arbeitskreis (z.B. Gesunde Gemeinde, Sportverein, Landjugend, …) erfolgen.

Der Ablauf
in der Stadt Salzburg

In jedem Stadtteil wird an eine (bestehende) Institution angedockt. Über diesen Türöffner wird die Information und der Kontakt zu den Jugendlichen hergestellt.

1.
Planung

Mit dem Jugendbüro der Stadt Salzburg wird gemeinsam ein Jahresschwerpunkt definiert. Dieser wird über das Jugendbüro direkt beworben.

2.
Anfrage

Interessierte Einrichtungen (wie z.B. Jugendzentren, Kinderfreunde, Verein Spektrum) wenden sich direkt an AVOS.

3.
Umsetzung

Die Umsetzung erfolgt über die jeweilige Einrichtung. AVOS organisiert die Trainer*innen und unterstützt fachlich sowie organisatorisch.

4.
Mitgestaltung

Der Kontakt mit den Jugendlichen wird direkt in den Einrichtungen über unkomplizierte Gespräche gesucht. Eigene Ideen können so eingebracht werden.

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