{"id":4908,"date":"2022-04-03T16:47:02","date_gmt":"2022-04-03T14:47:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gesundessalzburg.at\/avos\/?p=4908"},"modified":"2025-04-16T13:23:27","modified_gmt":"2025-04-16T11:23:27","slug":"schwache-herzen-starker-alltag-medizinisches-teamwork-hilft-bei-herzschwaeche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gesundessalzburg.at\/avos\/schwache-herzen-starker-alltag-medizinisches-teamwork-hilft-bei-herzschwaeche\/","title":{"rendered":"Schwache Herzen, starker Alltag? <br>Medizinisches Teamwork hilft bei Herzschw\u00e4che"},"content":{"rendered":"<div class=\"field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden\">\n<div class=\"field-items\">\n<div class=\"field-item even\">\n<div class=\"field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden\">\n<div class=\"field-items\">\n<div class=\"field-item even\">\n<div class=\"page\" title=\"Page 2\">\n<div class=\"section\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"kvgmc6g5 cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql ii04i59q\">\n<div id=\"contentsContainer\" class=\"style-scope qowt-page\">\n<div id=\"contents\" class=\"style-scope qowt-page\">\n<p id=\"E350\" class=\"x-scope qowt-word-para-2\"><strong><span id=\"E351\">Ein gutes<\/span><span id=\"E352\"> <\/span><span id=\"E353\">Netzwerk ist f\u00fcr Patient*innen mit Herzinsuffizienz extrem wichtig.<\/span><span id=\"E354\"> Vor allem, wenn es im Alltag der Betroffenen greift. <\/span><span id=\"E355\">Den Startschuss setzen <\/span><span id=\"E357\">\u00c4<\/span><span id=\"E358\">r<\/span><span id=\"E359\">zt<\/span><span id=\"E361\">*innen hier mit der entsprechenden \u00dcberweisung \u2013 und <\/span><span id=\"E362\">helfen damit allen Beteiligten<\/span><span id=\"E363\">. <\/span><\/strong><\/p>\n<p id=\"E364\" class=\"x-scope qowt-word-para-1\"><span id=\"E365\">\u201eDie meisten Patient*innen sind \u00fcber unsere Hausbesuche und die angebotene Hilfe sehr erfreut\u201d, erz\u00e4hlt Kardiomobil-Programmmanagerin Gerlinde Weiser-Sandhoff. Seit AVOS 2021 f\u00fcr das von den Sozialversicherungstr\u00e4gern \u2013 allen voran der \u00d6GK \u2013 finanzierte Programm Kardiomobil Diplompfleger*innen <\/span><span id=\"E366\">direkt <\/span><span id=\"E367\">angestellt hat, l\u00e4uft<\/span><span id=\"E368\"> 2022<\/span><span id=\"E369\"> erneut eine umfangreiche Informationskampagne f\u00fcr <\/span><span id=\"E371\">\u00c4rzt<\/span><span id=\"E373\">*innen, <\/span><span id=\"E375\">Care&amp;Case-Manager<\/span><span id=\"E377\">*innen und <\/span><span id=\"E378\">Ordinationsassistent*innen<\/span><span id=\"E379\">. \u201eDas sind unsere wichtigsten Partner*innen, die uns Betroffene zuweisen, bzw. Empfehlungen f\u00fcr die Zuweisungen aussprechen k\u00f6nnen\u201d, s<\/span><span id=\"E380\">agt<\/span><span id=\"E381\"> Weiser-Sandhoff<\/span><span id=\"E382\"> und erg\u00e4nzt: \u201eAlleine heuer hat es im ersten Quartal schon mehr als 70 Zuweisungen gegeben, an denen auch niedergelassene <\/span><span id=\"E384\">\u00c4rzt<\/span><span id=\"E386\">*innen stark beteiligt waren.\u201c<\/span><span id=\"E387\">\u00a0<\/span><\/p>\n<h6 id=\"E388\" class=\"x-scope qowt-word-para-1\"><span id=\"E389\">\u201e<\/span><span id=\"E391\">\u00c4rzt<\/span><span id=\"E393\">*innen fehlt die Zeit, n\u00f6tiges Wissen zu vermitteln<\/span><span id=\"E394\">\u201c<\/span><\/h6>\n<p id=\"E395\" class=\"x-scope qowt-word-para-1\"><span id=\"E396\">Dementsprechend eng erfolgt die Abstimmung mit den Kran<\/span><span id=\"E397\">k<\/span><span id=\"E398\">en<\/span><span id=\"E399\">h<\/span><span id=\"E400\">\u00e4usern, Reha-Einrichtungen und niedergelassenen <\/span><span id=\"E402\">\u00c4rzt<\/span><span id=\"E404\">*innen. Seitens des <\/span><span id=\"E406\">Kardiomobils<\/span><span id=\"E408\"> werden laufend Besuchsprotokolle angefertigt und auch Telefonate mit Betroffenen zu Papier gebracht. Diese Protokolle werden ausgedruckt und <\/span><span id=\"E410\">den Patient<\/span><span id=\"E412\">*innen ausgeh\u00e4ndigt, damit diese sie dann zu Kontrollterminen mitnehmen k\u00f6nnen. Prim. <\/span><span id=\"E414\">Priv<\/span><span id=\"E416\">&#8211; <\/span><span id=\"E418\">Doz<\/span><span id=\"E420\">. Dr. Johann Altenberger, der das Programm vor 1<\/span><span id=\"E421\">9<\/span><span id=\"E422\"> Jahren ins Leben gerufen hat und seither daf\u00fcr als <\/span><span id=\"E423\">\u00c4<\/span><span id=\"E424\">rztlicher Leiter t\u00e4tig ist, appel<\/span><span id=\"E425\">l<\/span><span id=\"E426\">iert auch selbst immer wieder an seine Berufskolleg*innen, die M\u00f6glichkeit des <\/span><span id=\"E428\">Kardiomobils<\/span><span id=\"E430\"> im Hinterkopf zu <\/span>behalten: \u201eAls Arzt, bzw. \u00c4rztin kann man die Zeit nicht aufbringen, die n\u00f6tig ist, um den Patient*innen mittels Schulungen und Beratungen das n\u00f6tige Wissen zu deren eigener Krankheit zu vermitteln. Genau diesen Punkt decken die speziell ausgebildeten Diplompflegekr\u00e4fte des <span id=\"E432\">Kardiomobils<\/span><span id=\"E434\"> ab \u2013 eine M\u00f6glichkeit, die auch in Anspruch genommen werden soll.\u201d<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div id=\"contentsContainer\" class=\"style-scope qowt-page\">\n<div id=\"contents\" class=\"style-scope qowt-page\">\n<h6 id=\"E435\" class=\"x-scope qowt-word-para-1\"><span id=\"E436\">Drei direkte Termine und telefonische Beratungen<\/span><\/h6>\n<p id=\"E437\" class=\"x-scope qowt-word-para-1\"><span id=\"E438\">Neben der Zeitersparnis f\u00fcr die Mediziner*innen profitieren aber nat\u00fcrlich in erster Linie die Herzinsuffizienz-Patient*innen vom Programm Kardiomobil, in dem jeweils drei Termine \u00e0 1,5 Stunden in einem Zeitraum von drei Monaten vorgesehen sind. Dar\u00fcber hinaus erfolgen neben dem Erstkontakt auch <\/span><span id=\"E439\">laufend telefonische <\/span><span id=\"E440\">Betreuungen und Beratungen \u2013 inklusive der M\u00f6glichkeit f\u00fcr Patient*innen, sich proaktiv zu melden. \u201eDie Betroffenen sollen lernen, im Alltag m\u00f6glichst gut mit ihrer Krankheit zurechtzukommen und einen geregelten Ablauf zu etablieren, der langfristig umgesetzt werden kann\u201d, sagt Weiser-Sandhoff. Besonders wichtig sind der unkomplizierte und niederschwellige Zugang zu den Schulungen, die Beratungen in den eigenen vier W\u00e4nden und das regionale Betreuungsangebot f\u00fcr alle im Bundesland Salzburg lebenden Herzinsuffizienz-Patient*innen. \u201eWichtig ist dabei, dass auch pflegende Angeh\u00f6rige bei Bedarf geschult und beraten werden, um Win-Win-Situationen zu schaffen.\u201d<\/span><\/p>\n<h6 id=\"E441\" class=\"x-scope qowt-word-para-1\"><span id=\"E442\">\u201eKrankheits-Management\u201c als moderndes Zauberwort<\/span><\/h6>\n<p id=\"E444\" class=\"x-scope qowt-word-para-1\"><span id=\"E445\">Insgesamt ist Herzinsuffizienz gut behandelbar, aber trotz hervorragender medizinischer M\u00f6glichkeiten oft m\u00fchsam und qualvoll f\u00fcr die Patient*innen. \u201eDas reicht vom Einnehmen der Medikamente inklusive m\u00f6glicher Nebenwirkungen \u00fcber Ern\u00e4hrungstipps \u2013 nat\u00fcrlich abseits der <\/span><span id=\"E447\">Di\u00e4tologie<\/span><span id=\"E449\"> \u2013 bis hin zum Bew\u00e4ltigen des Alltags. \u201eDas moderne Zauberwort hei\u00dft \u2018Krankheits-Management\u2019\u201d, erz\u00e4hlt W<\/span><span id=\"E450\">ei<\/span><span id=\"E451\">ser-Sandhoff. Besonders schwierig ist es dabei, die entsprechende Medikamenten-Dosis zu finden und zu vermitteln, dass diese \u2013 auch beim Auftreten von m\u00f6glichen Nebenwirkungen \u2013 keinesfalls eigenm\u00e4chtig abgesetzt werden darf. Teilwe<\/span><span id=\"E452\">i<\/span><span id=\"E453\">se m\u00fcssen Tabletten auch geteilt werden, um die verordneten Milligramm nicht zu \u00fcberschreiten. <\/span>\u201eWer hier nicht au<span id=\"E454\">f<\/span><span id=\"E455\">passt kann versehentlich \u00fcberdosieren. Bei den Angaben auf den Packungen m\u00fcssen die Betroffenen besonders genau sein \u2013 <\/span><span id=\"E456\">und <\/span><span id=\"E457\">auch bei erg\u00e4nzenden Hinweisen von Apotheker*innen.\u201d\u00a0<\/span><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div id=\"contentsContainer\" class=\"style-scope qowt-page\">\n<div id=\"contents\" class=\"style-scope qowt-page\">\n<h6 id=\"E458\" class=\"x-scope qowt-word-para-1\"><span id=\"E459\">Komplexe Erkrankung mit komplexer Medikation<\/span><\/h6>\n<p id=\"E460\" class=\"x-scope qowt-word-para-3\"><span id=\"E461\">Generell ben\u00f6tigt der K\u00f6rper Zeit, um sich an die entsprechenden Medikamente zu gew\u00f6hnen. Wenn der erw\u00fcnschte Medikamenten-Pegel erreicht ist<\/span><span id=\"E462\"> \u2013 und vor allem auch \u00fcber die Zeit \u2013 reduzieren sich auch m\u00f6gliche <\/span><span id=\"E463\">Nebenwirkungen. \u201eDie Patient*innen und deren Angeh\u00f6rige m\u00fcssen verstehen, dass etwa gute Blutdruck-Werte <\/span><span id=\"E464\">durch die verordneten<\/span><span id=\"E465\"> Medikamente entsprechend reguliert worden sind<\/span><span id=\"E466\"> <\/span><span id=\"E467\">\u2013 und die Medikamenten-Einnahme weiter n\u00f6tig ist, damit die Situation stabil bleibt\u201d, so Weiser-Sandhoff. Auch, wie mit etwaigen Symptomen umzugehen ist und was sich noch in einem \u201enormalen Rahmen\u201d bewegt und bei welchen Anzeichen unverz\u00fcglich medizinische Hilfe angefordert werden soll, spielt eine zentrale Rolle in den Schulungen und Beratungen. \u201eEs ist eine sehr komplexe Erkrankung mit komplexer Medikation, die von Haus aus mit einem niedrigen Blutdruck einhergeht\u201d, sagt Dr, Altenberger. \u201eWir k\u00e4mpfen st\u00e4ndig mit dem Medikations-Limit, das <\/span><span id=\"E469\">die Patient<\/span><span id=\"E471\">*innen verkraften. B<\/span><span id=\"E472\">is<\/span><span id=\"E473\"> hier eine entsprechend hohe Dosierung erreicht wird, sind sehr viel Engagement, Know-how und Zeit erforderlich \u2013 von den Betroffenen, von den betreuenden <\/span><span id=\"E475\">\u00c4rzt<\/span><span id=\"E477\">*innen sowie nat\u00fcrlich auch vom AVOS-Diplompfleger*innen-Team.\u201d\u00a0\u00a0<\/span><\/p>\n<h6 id=\"E478\" class=\"x-scope qowt-word-para-1\"><span id=\"E479\">\u201eZuweisungen sind rasch ausgef\u00fcllt\u201c<\/span><\/h6>\n<p id=\"E480\" class=\"x-scope qowt-word-para-1\"><span id=\"E481\">Die umfangreichen Beratungen der Kardiomobil-Pf<\/span><span id=\"E482\">l<\/span><span id=\"E483\">eger*innen entlasten dabei auch die <\/span><span id=\"E485\">\u00c4rzt<\/span><span id=\"E487\">*innen, deren Zeitkontingent h\u00e4ufig stark begrenzt ist. \u201eDie Zuweisungen sind auf der AVOS-Homepage einfach zu finden und auch rasch ausgef\u00fcllt\u201d, sagt Weiser-Sandhoff. Sobald <\/span><span id=\"E489\">diese<\/span><span id=\"E490\"> inklusive Befund<\/span><span id=\"E492\"> und Therapievorschlag<\/span><span id=\"E493\"> vorliegen, k\u00f6nnen die AVOS-Expert*innen mit ihrer Arbeit loslegen. Dass das hervorragend funktioniert, l\u00e4sst sich auch durch Studien belegen: \u201eNeben wesentlich geringeren Zahlen bei den <\/span><span id=\"E495\">Rehospitalisierungen<\/span><span id=\"E497\"> haben wir sogar die Sterblichkeitsrate gegen\u00fcber einer Kontrollgruppe, die nicht am Programm Kardiomobil <\/span>teilgenommen hat, deutlich reduzieren k\u00f6nnen\u201d, berichtet Dr. Altenberger. Dar\u00fcber hinaus seien <span id=\"E499\">die Patient<\/span><span id=\"E501\">*innen, die im Programm betreut werden, wesentlich stabiler, was deren Komorbi<\/span><span id=\"E502\">di<\/span><span id=\"E503\">t\u00e4ten betrifft: \u201eMit einer Erh\u00f6hung der Awareness f\u00fcr die eigene Gesundheit l\u00e4sst sich hier bereits fr\u00fch entgegensteuern\u201d, so der Primar. Und genau das deckt sich auch mit den vom Land Salzburg und den Krankenversicherungstr\u00e4gern formulierten Salzburger Gesundheitszielen. Dort sind explizit folgende Punkte enthalten: \u201eGesundheitsf\u00f6rderliche Lebens- und Arbeitsbedingungen schaffen\u201d, \u201edie Gesundheitskompetenz der Bev\u00f6lkerung st\u00e4rken\u201d und \u201epsychosoziale Gesundheit der Bev\u00f6lkerung f\u00f6rdern\u201d.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div id=\"contentsContainer\" class=\"style-scope qowt-page\">\n<div id=\"contents\" class=\"style-scope qowt-page\">\n<h6 id=\"E504\" class=\"x-scope qowt-word-para-1\"><span id=\"E505\">564 Patient*innen-Besuche alleine im Jahr 2021<\/span><\/h6>\n<p id=\"E506\" class=\"x-scope qowt-word-para-1\"><span id=\"E507\">Wie stark sich auch das Kardiomobil-Team selbst einsetzt, zeigen die Zahlen aus dem Jahr 202<\/span><span id=\"E509\">1<\/span><span id=\"E510\">: Hier<\/span><span id=\"E511\"> sind hier im Rahmen des Programms <\/span><span id=\"E512\">564<\/span><span id=\"E513\"> Besuche <\/span><span id=\"E515\">bei Patient<\/span><span id=\"E517\">*innen erfolgt. 1<\/span><span id=\"E518\">29<\/span><span id=\"E519\"> davon sind im Flachgau abgewickelt worden, <\/span><span id=\"E520\">180<\/span><span id=\"E521\"> in der Stadt Salzburg, <\/span><span id=\"E522\">93<\/span><span id=\"E523\"> im Tennengau, <\/span><span id=\"E524\">48<\/span><span id=\"E525\"> im Pongau, <\/span><span id=\"E526\">18<\/span><span id=\"E527\"> im Lungau und <\/span><span id=\"E528\">33<\/span><span id=\"E529\"> im Pinzgau. \u201eDas zeigt, wie wichtig hier ein niederschwelliges Angebot auch abseits der Ballungszentren ist\u201d, sagt Weiser-Sandhoff. Dabei sind insgesamt 26<\/span><span id=\"E530\">1<\/span><span id=\"E531\"> Herzinsuffizienz-Patient*innen betreut worden, bei denen es im Schnitt je 2,<\/span><span id=\"E532\">16<\/span><span id=\"E533\"> Besuche gegeben hat. Hinzu kommen zus\u00e4tzlich 2<\/span><span id=\"E534\">33<\/span><span id=\"E535\"> Beratungsgespr\u00e4che direkt in der Herzinsuffizienzambulanz der Salzburger Landeskliniken (SALK)<\/span><span id=\"E536\"> und 569 telefonische Beratungen<\/span><span id=\"E537\">. \u00d6sterreichweit sind etwa 250.000 Menschen von Herzschw\u00e4che betroffen. \u201eDiese wird allerdings oft nicht ernst genommen und blo\u00df als Altersschw\u00e4che abgetan\u201d, wei\u00df Weiser-Sandhoff. \u201eUnd genau hier kommen wieder die <\/span><span id=\"E539\">\u00c4rzt<\/span><span id=\"E541\">*innen ins Spiel, deren Diagnose schwarz-auf-wei\u00df von Betroffenen fast immer ber\u00fccksichtigt wird.\u201d<\/span><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein gutes Netzwerk ist f\u00fcr Patient*innen mit Herzinsuffizienz extrem wichtig. 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