{"id":7023,"date":"2024-03-21T12:53:51","date_gmt":"2024-03-21T11:53:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gesundessalzburg.at\/avos\/?p=7023"},"modified":"2024-03-21T12:53:51","modified_gmt":"2024-03-21T11:53:51","slug":"klassisch-oder-vegan-so-gelingt-das-osterlamm","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gesundessalzburg.at\/avos\/klassisch-oder-vegan-so-gelingt-das-osterlamm\/","title":{"rendered":"Klassisch oder vegan? <br>So gelingt das Osterlamm"},"content":{"rendered":"<p>Osterlamm klassisch oder vegan? &#8222;Bei beiden Varianten z\u00e4hlen vor allem hochwertige Zutaten, um ein tolles Ergebnis zu erzielen&#8220;, wei\u00df Di\u00e4tologin und AVOS-Gesundheitsreferentin <a href=\"https:\/\/www.gesundessalzburg.at\/avos\/ueber-uns\/unser-team\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Christina Frei, BSc<\/a>, die sich unter anderem im <strong><a href=\"https:\/\/www.gesundessalzburg.at\/avos\/was-wir-tun\/gesundheitsfoerderungen-fuer-bildungseinrichtungen\/fokus-ernaehrung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Fokus Ern\u00e4hrung<\/a><\/strong> f\u00fcr die Verbesserung der Verpflegungssituation an Salzburgs Schulen stark macht. Dass es hier generell auf eine ausgewogene Ern\u00e4hrung ankommt, versteht sich von selbst. &#8222;Aber nat\u00fcrlich darf es auch mal etwas S\u00fc\u00dfes sein&#8220;, so Christina Frei. &#8222;Und gerade zu Ostern bietet sich der wohlbekannte Kuchen in L\u00e4mmchen-Form sehr gut an.&#8220;<\/p>\n<p>Bei der klassischen Variante sollte dabei in erster Linie darauf geachtet werden, ein qualitativ hochwertiges \u00d6l zu verwenden. \u201eRaps\u00f6l hat eine bessere Fetts\u00e4uren-Zusammensetzung als z.B. Sonnenblumen\u00f6l und es ist hitzestabil&#8220;, erkl\u00e4rt die Di\u00e4tologin und erg\u00e4nzt: \u201eDas bedeutet, dass die Fetts\u00e4uren Struktur beim Backen erhalten bleibt und sich durch die Hitzeeinwirkung keine &#8218;Transfette&#8216; bilden.&#8220; F\u00fcr die weiteren Zutaten empfiehlt sie hochwertige regionale Produkte, die idealerweise aus biologischer Landwirtschaft stammen.<\/p>\n<p>Dass vegane Gerichte automatisch ges\u00fcnder sind, ist hingegen ein Mythos. \u201eHier gilt es, noch genauer hinzusehen und zu verstehen, dass vegane Produkte sowohl die Gesundheit als auch die Umwelt belasten k\u00f6nnen&#8220;, wei\u00df Christina Frei, denn: F\u00fcr ein veganges Osterlamm wird statt auf die Eier auf zus\u00e4tzliche Sojamilch und vegane Margarine oder vegange Butter zur\u00fcckgegriffen und vor allem letztere k\u00f6nnen es in sich haben. \u201eViele dieser Produkte basieren auf Kokos\u00f6l, Kokosfett, Sheabutter und\/oder Palm\u00f6l, die allesamt viele schlechte Fette \u2013 so genannte ges\u00e4ttigte Fetts\u00e4uren \u2013 enthalten. Diese wirken sich nachteilig auf unser Gef\u00e4\u00dfsystem aus und sind auch \u00f6kologisch betrachtet schlecht f\u00fcr die Umwelt.&#8220;<\/p>\n<p>Generell gilt also f\u00fcr beide Varianten: besser in Ma\u00dfen als in Massen genie\u00dfen und sich beim Einkaufen die Zeit zu nehmen, um bewusst darauf achten, was in weiterer Folge auf den Teller kommt. &#8222;Es ist immer gut, auch Zutatenlisten zu checken&#8220;, so Christina Frei.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h6 class=\"p3\">So gelingt das klassische Osterlamm<\/h6>\n<p><strong>Die Zutaten:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Butter und Br\u00f6sel f\u00fcr die Form<\/li>\n<li>80 g Feinkristallzucker<\/li>\n<li>90 g Raps\u00f6l<\/li>\n<li>2 Eier<\/li>\n<li>100 g Weizenmehl Typ 700<\/li>\n<li>5 g Backpulver<\/li>\n<li>50 g Naturjoghurt<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Die Zubereitung:<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li>Zuerst die Backform mit fl\u00fcssiger Butter einpinseln und d\u00fcnn mit Br\u00f6sel einstreuen. Danach den Backofen auf 170 Grad Hei\u00dfluft vorheizen.<\/li>\n<li>F\u00fcr den Teig Zucker, \u00d6l und Eier gut verr\u00fchren. Danach Weizenmehl, Backpulver und Naturjoghurt unterr\u00fchren.<\/li>\n<li>Den Teig in die Backform einf\u00fcllen und im vorgeheizten Backofen bei 170 Grad Hei\u00dfluft zirka 25-30 Minuten backen.<\/li>\n<li>Das fertig gebackene Lamm in der Form 15 Minuten ausk\u00fchlen lassen und anschlie\u00dfend vorsichtig aus der Form l\u00f6sen.<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h6 class=\"p3\">So gelingt das vegane Osterlamm<\/h6>\n<p><strong>Die Zutaten:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Vegane Margarine\/Butter f\u00fcr die Form<\/li>\n<li>120 g Zucker<\/li>\n<li>100 g vegane Margarine\/Butter<\/li>\n<li>150 ml Sojamilch<\/li>\n<li>200 g Weizenmehl<\/li>\n<li>5 g Backpulver<\/li>\n<li>2-3 EL Zitronensaft<\/li>\n<li>1 TL Zitronenschale<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Die Zubereitung:<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li>Zuerst die Backform mit veganer Margarine oder veganer Butter einfetten und d\u00fcnn mit Br\u00f6sel einstreuen. Danach den Backofen auf 170 Grad Hei\u00dfluft vorheizen.<\/li>\n<li>Mehl und Backpulver in einer Sch\u00fcssel vermischen.<\/li>\n<li>In einer R\u00fchrsch\u00fcssel weiche Margarine und Zucker mit einem Handmixer cremig mixen.<\/li>\n<li>Die Mehlmischung hinzugeben und kurz untermixen. Dann Sojamilch, Zitronensaft und Zitronenschale hinzuf\u00fcgen und kurz weiter mixen, bis ein homogener Teig entsteht.<\/li>\n<li>Den Teig in die Backform einf\u00fcllen und im vorgeheizten Backofen bei 170 Grad Hei\u00dfluft ca. 25-30 Minuten backen.<\/li>\n<li>Das fertig gebackene Lamm in der Form 15 Minuten ausk\u00fchlen lassen und anschlie\u00dfend vorsichtig aus der Form l\u00f6sen.<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Osterlamm klassisch oder vegan? &#8222;Bei beiden Varianten z\u00e4hlen vor allem hochwertige Zutaten, um ein tolles Ergebnis zu erzielen&#8220;, wei\u00df Di\u00e4tologin und AVOS-Gesundheitsreferentin Christina Frei, BSc.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":7035,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[6],"tags":[],"class_list":["post-7023","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-die-avos-news"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gesundessalzburg.at\/avos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7023","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gesundessalzburg.at\/avos\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gesundessalzburg.at\/avos\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gesundessalzburg.at\/avos\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gesundessalzburg.at\/avos\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7023"}],"version-history":[{"count":12,"href":"https:\/\/www.gesundessalzburg.at\/avos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7023\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7036,"href":"https:\/\/www.gesundessalzburg.at\/avos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7023\/revisions\/7036"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gesundessalzburg.at\/avos\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7035"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gesundessalzburg.at\/avos\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7023"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gesundessalzburg.at\/avos\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7023"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gesundessalzburg.at\/avos\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7023"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}