Im Rahmen unseres Bildungsangebots unternahm die Kindergartengruppe eine Exkursion zur örtlichen Bergrettung. Ziel war es, den Kindern einen altersgerechten Einblick in die wichtige Arbeit der Bergrettung zu ermöglichen und ihnen Sicherheit im Umgang mit Notsituationen zu vermitteln.
Zu Beginn fand ein gemeinsames Sachgespräch mit den Bergrettungsmännern statt. Dabei erfuhren die Kinder, in welchen Situationen die Bergrettung hilft und welche Aufgaben sie übernimmt. Besonders wichtig war das Kennenlernen der Rettungsnummer 140, die den Kindern mehrfach erklärt und gemeinsam wiederholt wurde.
Anschließend besichtigten wir den Aufenthaltsraum der Bergrettung. Dort befindet sich auch eine Kletterwand, die sofort großes Interesse weckte. In einem spielerischen Rollenspiel wurden die Kinder „ärztlich“ versorgt. Sie durften die Akja-Liege kennenlernen und erfuhren, wie Verbände angelegt werden. So konnten Ängste abgebaut und erste Erfahrungen mit Rettungssituationen gesammelt werden.
Ein weiterer Höhepunkt war die Besichtigung des Rettungsfahrzeuges. Die Kinder durften das Fahrzeug aus nächster Nähe betrachten und das Blaulicht erleben, was für große Begeisterung sorgte.
Besonders spannend war die kurze Schulung mit dem Lawinenhund Sky. Die Kinder lernten, welche Aufgaben ein Lawinenhund hat und konnten beobachten, wie konzentriert und gut trainiert Sky arbeitet.
Im Anschluss fand eine gemeinsame Jause im Aufenthaltsraum statt. Diese bot Gelegenheit für Austausch, Fragen und ein gemütliches Beisammensein mit dem Bergrettungsteam.
Den Abschluss der Exkursion bildete eine Kletterübung an der Kletterwand. Dabei konnten die Kinder ihre motorischen Fähigkeiten erproben, Mut zeigen und das Erlebte aktiv abschließen.
Die Exkursion zur Bergrettung war für die Kinder eine wertvolle Erfahrung. Sie erhielten spannende Einblicke in ein wichtiges Berufsfeld, stärkten ihr Sicherheitsbewusstsein und erlebten Lernen in einer besonders anschaulichen und praxisnahen Form.





