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Antiziganismus

Während der NS-Zeit wurden schätzungsweise eine halbe Million Sinti und Roma ermordet. Bis heute werden sie häufig nicht als Opfer des NS-Regimes anerkannt, zudem sind sie nach wie vor in vielen Ländern diskriminiert und mitunter von Pogromen betroffen. Anhand eines biographischen Gesprächs mit der Sintiza Nicole Sevik wird die Geschichte einer Salzburger Familie von der Zwischenkriegszeit bis heute nachgezeichnet und Fragen von Vorurteilen, Diskriminierung und Rassismus reflektiert.

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Friedensbüro Salzburg

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Ansprech­partner*in

Daria Dachs | Friedensbüro Salzburg | dachs[at]friedensbuero.at

Leistungen

Nach Kontaktaufnahme und Klärung der groben Rahmenbedingungen wird gebucht. Anschließend gibt es ein Vorgespräch mit der entsprechenden Lehrperson, um letzte Details zu klären und um mehr über die Hintergründe der Teilnehmenden und die Dynamiken in der Gruppe zu erfahren. Je nach Bedarf kommen ein oder zwei Referent*innen, welche den Workshop über 3 Einheiten leiten. Bei Bedarf gibt es auch ein Nachgespräch mit der Lehrperson.

Zeitrahmen

3 Unterrichtseinheiten

Kosten

Findet der Workshop an Schulen statt, werden die Kosten durch den OeAD (Agentur für Bildung und Internationalisierung) im Rahmen des Projekts „Extremismusprävention macht Schule“ übernommen. Hierzu bitte über folgenden Link buchen: https://extremismuspraevention.oead.at. Sie können nach der Organisation „Friedensbüro Salzburg“ filtern, um schneller zu diesem Workshop zu gelangen. Achtung: die OeAD-Förderung gilt solange bis das geförderte Kontigent des jeweiligen Workshop-Formats erschöpft ist.

Regionen

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  • Salzburg Stadt
  • Tennengau

Friedensbüro Salzburg

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