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Was tun, wenn’s kracht?

Konflikte bearbeiten, Perspektiven entwickeln

Unbearbeitete, schwelende Auseinandersetzungen beeinflussen das Lernklima in Klassen negativ und haben die Tendenz zu eskalieren – manchmal bis hin zum Mobbing. Um Konflikte zu lösen und die Chancen, die dahinter stecken zu nutzen, braucht es einen geschützten Rahmen, in dem die Kinder ihre Bedürfnisse, Ängste und Wünsche erkennen und äußern können. Der Workshop bietet diesen mediativen Rahmen, in dem die von den SchülerInnen eingebrachten Auseinandersetzungen gemeinsam bearbeitet werden können.

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Friedensbüro

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Ziele / Schwerpunkte

  • aktuelle Konflikte der Klasse ansprechen und mediativ bearbeiten
  • sich in Konflikten behaupten und dennoch andere Meinungen gelten lassen
  • wertschätzend Rückmeldung geben
  • Rituale zur Streitschlichtung kennenlernen
  • Mobbing Prophylaxe

Ansprech­partner*in

Mag (FH) Barbara Wick 

Leistungen

1 UE Vorgespräch mit dem Klassenvorstand durch eine Referentin/einem Referent
3 UE Workshop mit zwei Referentinnen/Referenten
1 UE Nachbesprechung mit dem Klassenvorstand (und den zwei Referentinnen/Referenten)
Durch das Vorgespräch mit der Klassenlehrerin/dem Klassenlehrer können die Referentinnen und Referenten eine auf die Konflikte in der jeweiligen Klasse abgestimmte Methodenauswahl anbieten. Im Nachgespräch mit der Klassenlehrerin/dem Klassenlehrer liegt der Fokus bei der Reflexion der durchgeführten Methoden, gruppendynamischen Beobachtungen und weiterführenden Empfehlungen.

Referent*in

Das Friedensbüro Konfliktbearbeitungsteam: Martina Rumpl, Barbara Wick, Christoph Burmann, Markus Hopf, Barbara Reschreiter, Eugen Würz, Katharina Fürbach, Stefan Kofler, Angelika Rettenbacher

Zeitrahmen

siehe oben

Kosten

Auf Anfrage.

Friedensbüro

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